Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Anschreiben, über Arbeitssuche sprechen, über die eigene Person sprechen

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Kurz: UJP/NST6 Německý jazyk pro Fakultu strojní 6 - šablona
Kniha: Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Anschreiben, über Arbeitssuche sprechen, über die eigene Person sprechen
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Datum: neděle, 8. listopadu 2026, 17.32

1. Einleitung

Lernziele:

Nach dieser Lektion sollten Sie Folgendes beherrschen:

● Vokabeln zum Thema Bewerbung, Vorstellungsgespräch

● Perfektformen einiger Verben

● richtige Bewerbung und ein Tipp für ein reibungsloses Vorstellungsgespräch

In dieser Lektion lernen Sie die wichtigsten Wörter zum oben angeführten Thema. Sie üben auch die Perfektformen einiger Verben und werden sich bewusst, aus welchen Schritten eine richtige Bewerbung besteht und welche Fehler man bei einem Vorstellungsgespräch vermeiden soll.


2. Aufgaben

Diese Lektion besteht aus 5 Teilen.

Im ersten Teil ergänzen Sie die richtigen Vergangenheitsformen einiger Verben in den Lebenslauf.

Dann machen Sie eine Übung zum Wortschatz.

Sodann setzen Sie passende Begriffe in einen Text ein, der Tipps für die Bewerbung gibt.

Danach hören Sie ein Vorstellungsgespräch und machen dazu eine Übung.

Zum Schluss lesen Sie, was die fatalsten Fehler sind, die man im Vorstellungsgespräch vermeiden sollte.


2.1. Lebenslauf

Ergänzen Sie die richtige Perfektformen der angeführten Verben. Testen Sie sich im Lebenslauf-L10.

abschließen • beginnen • besuchen • bewerben • gefallen • gehen • machen • studieren • unternehmen

Ich bin in Pilsen in die Grundschule __________.

Dort habe ich auch das Gymnasium __________.

Am Gymnasium habe ich das Abitur __________.

Danach habe ich an der Westböhmischen Universität ein Studium an der Pädagogischen Fakultät __________.

Aber das hat mir nicht __________.

Deshalb habe ich später Maschinenbau __________.

Mein Studium habe ich als Ingenieur __________.

Danach habe ich Reisen in verschiedene europäische Länder __________.

Später habe ich mich um eine Stelle im Bereich Maschinenbau __________.


2.2. Wortschatzübung

Wie heißen folgende Wörter auf Tschechisch? Ordnen Sie richtig zu. Führen Sie den Test Übersetzung-L10 durch.

s Anschreiben • e Berufsbiografie • e Bewerbung • e Bewerbungsmappe • e Bewerbungunterlagen • r Einstellungsfragebogen • r Empfänger • e Karrieremöglichkeit • e Mappe • s Praktikum • r Schichtdienst • s Stellenangebot • r Stundenlohn • e Teambesprechung • e Vollzeitbeschäftigung • s Vorstellungsgespräch • r Werdegang • e Zeugniskopie

 

doprovodný dopis

hodinová mzda

kopie vysvědčení

místo na plný pracovní poměr

možnost profesního růstu

nabídka místa

osobní pohovor

podklady k žádosti o místo

porada týmu

práce, služba na směny

praxe (povinná praktická část studia)

profesní životopis

příjemce

složka, desky

složka s podklady k žádosti o místo

ucházení se / žádost o práci

vstupní dotazník na novou pracovní pozici

životní dráha


2.3. Tipps für die Bewerbung

Ergänzen Sie passende Wörter aus dem Angebot in richtiger Form. Testen Sie sich in der Bewerbung-L10.

Bewerbungsgespräch • Foto • tabellarisch • Anschreiben • Zeugnisse • fehlerlos • Bewerbungsunterlagen • Namen und Adresse • Empfänger • Schulabschlusszeugnis • Rückseite • Bewerbung • Briefumschlag • Arbeitszeugnisse • Kopie • Lebenslauf • Arbeitgeber • Bewerbungsmappe

Eine ­­Bewerbung besteht aus vier Teilen:

1)      dem­­­­ __________,

2)      einem __________ Lebenslauf,

3)      einem Passfoto und

4)      den Kopien vom __________ und den Arbeitszeugnissen

 

Benutzen Sie für Ihre __________ weißes Papier und erstellen Sie sie mit Hilfe eines PC.

 

Schreiben Sie das Anschreiben und den Lebenslauf für jede __________ neu.

Verwenden Sie ein aktuelles __________ vom Fotografen, kein Automatenfoto! Notieren Sie __________ auf der __________ und befestigen Sie es auf dem __________.

 

Die Bewerbungsunterlagen müssen __________ und sauber sein!

Machen sie von jeder Bewerbung eine __________. Sie wissen dann, was Sie geschrieben haben, wenn der __________ Sie zu einem __________ einlädt.

 

Verschicken Sie immer nur Kopien der __________, niemals die Originale.

Die kompletten Bewerbungsunterlagen stecken Sie in eine spezielle __________.

Das Anschreiben legen Sie lose ein. Dann kommt alles in einen großen, stabilen __________ (nicht knicken).

Vergessen Sie nicht, auch auf den Umschlag Ihren Namen und Ihre Adresse und den richtigen __________ zu schreiben.


Dann entscheiden Sie, ob die Aussagen richtig (R) oder falsch (F) sind. Machen Sie den Test Leseverstehen-L10.


Die Kopien vom Schulabschlusszeugnis und den Zeugnissen muss man nicht zusenden. 

Die Bewerbung soll man nicht mit Handschrift schreiben.                                                

Das Foto muss nicht dringend aktuell sein.                                                                        

Man muss es vermeiden, Fehler in den Bewerbungsunterlagen zu begehen.                     

Es lohnt sich, eine Kopie jeder Bewerbung zu machen.                                                     

Auf den Umschlag muss man nicht den Namen und die Adresse des Bewerbers schreiben.


 


2.4. Vorstellungsgespräch

Hören Sie sich das Vorstellungsgespräch, bzw. einen Auszug aus einem Vorstellungsgespräch zwischen Frau Karas und Frau Bensemann, an und entscheiden Sie, ob die angeführten Sätze richtig (R) oder falsch (F) sind. Machen Sie den Test Vorstellungsgespräch-L10.


Frau Bensemann bewirbt sich um eine Stelle in einem Betrieb, der im Bereich Forst- und Gartenprodukte tätig ist.           

                                                                                             

Sie soll im Vertrieb angestellt werden.

                                                                                 

Frau Bensemann orientierte sich während Ihres Studiums auf Informatik.

                       

Sie bekam im Rahmen eines Praktikums viele Erfahrungen mit digitalen Schaltungen und Gerätesteuerungen. 

                                                                                                         

Die Bewerberin kennt sich aber leider nicht gut im Bereich Leistungselektronik aus.

           

Sie weiß auch über die grundlegenden Standards und Vorschriften für Haushaltsgeräte Bescheid.        

 

Frau Bensemann muss einen Kurs im 10-Finger-Schreiben absolvieren.                

 

Sie ist in einer bilingualen Familie aufgewachsen.               

2.5. Die 10 fatalsten Fehler im Vorstellungsgespräch

Lesen Sie Die 10 fatalsten Fehler im Vorstellungsgespräch und versuchen Sie die jeweiligen Absätze richtig zu betiteln. Die unbekannten Wörter suchen Sie im Wörterbuch. Testen Sie sich in der Übung Fehler-L10.



Bei einem Vorstellungsgespräch geht es darum, sich selbst kompetent zu verkaufen und den guten Eindruck aus den Bewerbungsunterlagen zu unterstreichen. Folgende Fehler sollten in einem Vorstellungsgespräch unbedingt vermieden werden, da sie schnell das "Aus" bedeuten können.



Desinteresse

Lügen und Verheimlichungen

Mangelnde Vorbereitung

Schlechtes „Selbstmarketing“

Überheblichkeit

Übertriebene Forderungen

Ungünstiger erster Eindruck

Ungünstiger letzter Eindruck

Unpünktlichkeit

Unvorteilhaftes Erscheinungsbild

 


Wer sich schon zum Vorstellungstermin verspätet, wirkt unzuverlässig und „verplant“. Die meisten Arbeitgeber haben dafür nur in äußerst schwerwiegenden und unvermeidbaren Fällen Verständnis.



Schlechte Karten hat auch, wer bereits im Vorfeld unfreundlich im Sekretariat auftritt oder bei der Begrüßung des Arbeitgebers gereizt oder zu salopp reagiert. Denn der erste Eindruck lässt sich meist nicht mehr revidieren.

 

 

Wichtig bei der Wahl des Outfits ist es vor allem, den „Dresscode“ des potenziellen Arbeitgebers zu berücksichtigen und beispielsweise in einem eher konservativen Unternehmen nicht zu lässig gekleidet zu erscheinen. Aber auch die Einhaltung von allgemeinen Umgangsformen gehört dazu (z. B. Höflichkeit, Smalltalk).

 

 

Die meisten Arbeitgeber erwarten auch, dass ein Bewerber seine Bewerbungsunterlagen und Schreibutensilien für wichtige Notizen zum Vorstellungstermin mitbringt. Beispielsweise auch ein während des Gesprächs klingelndes Handy vermittelt einen ignoranten Eindruck.

 

 

Zu einer guten Vorbereitung gehört es zudem, sich im Vorfeld umfangreich über das Unternehmen und die Stellenanforderungen zu informieren. Wer auf diesbezügliche Fragen nicht antworten kann oder keine klare Vorstellung von seiner beruflichen Zukunft hat, wirkt oberflächlich und unmotiviert.

 

 

Ein absolutes No-Go für Arbeitgeber sind Bewerber, die wichtige Details bezüglich Beschäftigungs- und Ausbildungsdaten, Qualifikationen oder Nebentätigkeiten verschweigen oder Lücken im Lebenslauf beschönigen – und somit ein potenzielles Risiko für das Unternehmen darstellen.

 

 

Prahlerei mit früheren Leistungen, Arroganz, Respektlosigkeit, Unaufmerksamkeit und negative Aussagen über frühere Arbeitgeber sollten ebenfalls tabu sein. Denn sie zeigen dem neuen Arbeitgeber, dass der Bewerber beispielsweise nur wenig teamfähig ist.

 

 

Arbeitgeber schätzen es allerdings auch nicht, wenn der Bewerber keine Fragen stellt, sich absichtlich „klein“ macht und nur ungenaue, unstrukturierte, zu allgemein gehaltene oder irrelevante Antworten gibt. Betreiben Sie effektives Selbstmarketing und setzen Sie sich ins richtige Licht.

 

 

Solche Ansprüche signalisieren dem Arbeitgeber, dass der Bewerber vordergründig an seiner Existenzsicherung interessiert und nur wenig leistungsbereit ist. Dazu gehören zum Beispiel hohe Gehaltswünsche, aber auch kleinkarierte Detailforderungen (z. B. Spesenabrechnung, Firmenwagen).

 

 

Einige Bewerber verderben sich auch ihren guten Eindruck, indem sie am Gesprächsende den Arbeitgeber zu einer Entscheidung drängen oder vergessen, sich für das Gespräch zu bedanken.

 

Quelle: http://arbeits-abc.de/10-fatale-fehler-im-vorstellungsgespraech/