Náměty aktivit - německý jazyk
| Stránky: | Moodle ZČU |
| Kurz: | 2CZV020 - Využití dostupných cizojazyčných materiálů v popularizaci vědy pro žáky SŠ - geografie, biologie |
| Kniha: | Náměty aktivit - německý jazyk |
| Vytiskl(a): | Nepřihlášený host |
| Datum: | sobota, 7. listopadu 2026, 11.39 |
Popis
Popisy aktivit a šablony metodických listů
Obsah
- GEO – Aktivita 1
- GEO – Aktivita 2
- GEO – Aktivita 3
- GEO – Aktivita 4
- GEO – Aktivita 5
- GEO – Aktivita 6
- GEO – Aktivita 7
- GEO – Aktivita 8
- GEO – Aktivita 9
- GEO – Aktivita 10
- BIO – Aktivita 1
- BIO – Aktivita 2
- BIO – Aktivita 3
- BIO – Aktivita 4
- BIO – Aktivita 5
- BIO – Aktivita 6
- BIO – Aktivita 7
- BIO – Aktivita 8
- BIO – Aktivita 9
- BIO – Aktivita 10
GEO – Aktivita 1
Aktivität Nr. 1 : Unser Wetter
Als „Wetter“ bezeichnet man das Zusammenspiel von Sonne, Niederschlag, Wind und Temperatur. Im Unterschied zum Klima kann sich das Wetter schnell ändern: Besonders in wind - ausgesetzten Regionen wie an der Küste wechseln sich Sonnenschein und Niederschläge häufig ab. Bestimmt wird unser Wetter von Hoch- und Tiefdruckgebieten. Den Einfluss eines Hochdruck- oder Tiefdruckgebietes nennt man „Wetterlage“.
Aufgabe 1: Das Wetter ist ein beliebtes Thema, damit kann man jedes Gespräch anfangen. Führe ein Wetter-Gespräch mit deinem Nachbarn.
Quelle: eigene Quelle Quelle: eigene Quelle
Es ist sonnig. Es ist leicht bewölkt.
Die Sonne scheint. Heute haben wir nicht so ein schönes Wetter
Es ist schönes Wetter heute! wie gestern.
Quelle: eigene Quelle Quelle: eigene Quelle
Es ist stark bewölkt. Es gibt ein Gewitter.
Es ist bedeckt. Es blitzt und donnert.
Heute gibt es sicher noch Regen. Was für ein schreckliches Gewitter.
Quelle: eigene Quelle Quelle: eigene Quelle
Es regnet. Es schneit.
Es ist regnerisch. Es ist kalt.
So ein Sauwetter! Brrr, ist das kalt!
Quelle: eigene Quelle Quelle: eigene Quelle
Es ist neblich. Es ist windig.
So ein Nebel! Es ist heute sehr stürmisch.
Aufgabe 2: Finde die Sätze, die Synonyme sind:
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______ |
1. |
Es schneit. |
a. |
Es ist sonnig. |
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______ |
2. |
Die Sonne scheint. |
b. |
Es ist windig. |
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______ |
3. |
Es ist neblig. |
c. |
Es ist nass. |
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______ |
4. |
Es ist wolkig. |
d. |
Es gibt Schnee. |
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______ |
5. |
Es ist wolkenlos. |
e. |
Es ist scheußlich. |
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______ |
6. |
Es donnert und blitzt. |
f. |
Es ist bedeckt. |
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______ |
7. |
Es bläst. |
g. |
Es ist heiter. |
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______ |
8. |
Wir haben schönes Wetter. |
h. |
Es gibt Nebel. |
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______ |
9. |
Es regnet. |
i. |
Der Himmel ist klar. |
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______ |
10. |
Es ist mies. |
j. |
Es gibt ein Gewitter. |
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Methodische Hinweise: Ziel: Es werden folgende Kompetenzen und Fähigkeiten geübt und gefestigt: kommunikative Sprachkompetenz, Gespräch führen, Synonyme finden, Wortschatz erwerben und erweitern. Zielgruppe: Grund- und Mittelschule Zeitdauer: 30 Minuten Abbildungen Quelle: eigene Quelle (Mgr. Salcmanová)
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Vokabelnerklärung:
Das Wetter - počasí
Der Niederschlag – atmosferická srážka (déšť, sníh)
Der Wind - vítr
Die Temperatur - teplota
Das Klima - klima
Das Hochdruckgebiet – oblast vysokého tlaku vzduchu
Das Tiefdruckgebiet - oblast nízkého tlaku vzduchu
Die Sonne - sníh
Die Nebel - mlha
Die Wolken - mraky
blasen - foukat, vát
Der Schnee - sníh
Das Gewitter - bouřka
Der Donner - hrom
Der Blitz - blesk
Das Sauwetter - ošklivé počasí
Aufgabe 2: Finde die Sätze, die Synonyme sind LÖSUNG:
1d, 2a, 3h, 4f, 5i (g), 6j, 7b, 8g (i), 9c, 10e
GEO – Aktivita 2
Aktivität Nr.2: Wetterbeschreibung
Aufgabe 1: Wie ist das Wetter? Wähle ein Bild und schreibe mind. 5 Sätze darüber!


Quelle: http://www.dzanni.com/home/2013/3/6/such-a-nice-weather
Quelle: https://www.flickr.com/photos/cokfrancken/16975215255
Adjektive
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windig schön sonnig regnerisch bewölkt stürmisch kalt nass schlecht mäßig heiter gewittrig herbstlich farbenfroh |
Verben
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blasen regnen abkühlen donnern gießen blühen aufwachen scheinen |
Nomen
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Der Wind der Regen die Sonne der Schauer die Abkühlung die Natur der Regentropfen die Hitze die Wärme das Thermometer der Altweibersommer |
Deine Beschreibung:
…………………………………………………………………………………………………
…………………………………………………………………………………………………
…………………………………………………………………………………………………
…………………………………………………………………………………………………
…………………………………………………………………………………………………
…………………………………………………………………………………………………
Aufgabe 2: Wann passiert das? Zu welcher Jahreszeit passt die Beschreibung?
1. Die Blätter fallen von den Bäumen. Es ist oft regnerisch, und es kann windig sein. Die
Tage werden kühler. Es ist __________________________.
2. Es ist sehr heiß, und manchmal auch schwül. Die Leute gehen gern an den Strand und
schwimmen. Es ist __________________________.
3. Im Haus ist es warm, aber draußen ist es sehr kalt. Es schneit und es bläst, und es gibt
nicht viel Sonnenschein. Es ist __________________________.
4. Es wird langsam wärmer. Der Regen fällt, und die Blumen blühen. Das Gras und die
Bäume sind alle grün. Es ist __________________________.
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Methodische Hinweise: Ziel: Es wird die Sprachfertigkeit „Schreiben“ geübt, mit Hilfe von Bildbeschreibung wird die Kreativität und Ausdrückfähigkeit gefordert. Der Wortschatz zum Thema „Wetter“ wird erweitert, geübt und gefestigt. Zielgruppe: Grund- und Mittelschule (Partnerarbeit, Einzelarbeit oder Hausarbeit – Aufsatz) Zeitdauer: 30 Minuten
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Vokabelnerklärung:
windig - větrno
sonnig - slunečno
regnerisch - deštivo
bewölkt - zataženo
stürmisch - bouřlivý, neklidný
kalt - studený, chladno
nass - vlhký
schlecht - špatný
mäßig - průměrný
heiter - jasno
gewittrig - bouřkový
herbstlich - podzimní
farbenfroh - pestrobarevný
blasen – foukat, vát
regnen - pršet
abkühlen - ochladit
donnern - hřmět
gießen - lít (pršet)
blühen - kvést
aufwachen - probudit
Der Wind - vítr
der Regen – déšť
die Sonne - slunce
der Schauer - přeháňka
die Abkühlung - ochlazení
die Natur - příroda
der Regentropfen - kapky deště
die Hitze - vedro, hic
die Wärme - teplo
das Thermometer - teploměr
der Altweibersommer – babí léto
Aufgabe 2: Wann passiert das? Zu welcher Jahreszeit passt die Beschreibung? LÖSUNG
1. Es ist Herbst.
2. Es ist Sommer.
3. Es ist Winter.
4. Es ist Frühling.
GEO – Aktivita 3
Aktivität Nr. 3 : Klima im Wandel
Aufgabe 1: Begriffserklärung
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WETTER |
Als „Wetter“ bezeichnet man das Zusammenspiel von Sonne, Niederschlag, Wind und Temperatur. Im Unterschied zum Klima kann sich das Wetter schnell ändern.
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KLIMA |
Im Unterschied zum Wetter ändert sich das Klima sehr langsam, denn der Begriff „Klima“ bezeichnet die Gesamtheit aller an einem Ort möglichen Wetterzustände, einschließlich ihrer typischen Aufeinanderfolge sowie ihrer tages- und jahreszeitlichen Schwankungen. Das Klima einer Region ermittelt man, indem über einen längeren Zeitraum alle Wetterdaten gesammelt und ausgewertet werden.
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KLIMAWANDEL |
Seit einigen Jahren allerdings verändert sich das Klima rascher als normal. Die Durchschnittstemperatur der Erde steigt, in manchen Gegenden der Erde häufen sich die Niederschläge und werden heftiger, in anderen bleiben sie ganz aus. Insgesamt nehmen Wetterextreme zu. Klimaforscher machen die sogenannten Treibhausgase (Kohlendioxid, Methan und Lachgas) für diese Veränderung verantwortlich. Sie entstehen vornehmlich bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Öl, Gas und Kohle. Methan ist ein Abfallprodukt der Massentierhaltung. Aus diesem Grund wird heute kaum noch bezweifelt, dass der Mensch selbst den Klimawandel verursacht oder zumindest entscheidend beeinflusst.
Weltweite Übereinkommen und Klimaschutzpläne der einzelnen Regierungen sollen den Ausstoß der Treibhausgase verringern. Dennoch ist klar, dass man die Erwärmung der Erde nicht mehr rückgängig machen, sondern lediglich lindern kann. Einzelne Staaten haben deshalb Programme aufgelegt, mit denen eine Anpassung an den Klimawandel gelingen soll.
Aufgabe 2: Schau Dir folgende Bilder an und formuliere die schlimmen Folgen des Klimawandels:
Menschen
Auch die Menschen müssen sich auf die Umweltveränderungen einstellen. Ohne Sonnencreme sollte man nicht in die Sonne gehen.

https://www.flickr.com/photos/usnationalarchives/4265734767
Tiere und Pflanzen
Mit den steigenden Temperaturen kommen viele Tier- und Pflanzenarten nicht zurecht. Sie drohen langsam auszusterben

https://www.flickr.com/photos/usgeologicalsurvey/16596318588
Waldbrände
Durch große Trockenheit und mangelnden Regen drohen in vielen Gebieten Waldbrände.

https://www.flickr.com/photos/coconinonationalforest/18682527755
Tropische Stürme
Vermutlich wird es in Zukunft mehr und heftigere tropische Stürme im Nordatlantik geben.

https://www.flickr.com/photos/mustangjoe/9693439495
Extremes Wetter
Das Wetter wird immer extremer. Während in manchen Teilen der Erde mehr Überschwemmungen drohen, breiten sich anderswo die Wüsten aus.

https://www.flickr.com/photos/117427305@N05/16871676867
Land unter
Durch den steigenden Meeresspiegel drohen an den Küsten große Überschwemmungen.
https://www.flickr.com/photos/usgeologicalsurvey/2593478529
Temperaturen
Die durchschnittlichen Temperaturen sind in den vergangenen 100 Jahren weltweit um 0,74 Grad gestiegen. Klingt nach nicht viel, hat aber schlimme Folgen.

https://www.flickr.com/photos/floridamemory/3248152874
Kohlendioxid
Seit 1750 ist der Kohlendioxid-Anteil in der Atmosphärenluft um mehr als ein Drittel gestiegen. Dieser Anteil muss dringend gesenkt werden.
https://www.flickr.com/photos/library_of_congress/2179929652
Aufgabe 2: Wie kannst du das Klima schützen:
- Was kann man zu Hause tun, wenn man Energie sparen will?
- Wie kann man Energie sparen, wenn man unterwegs ist?
- Wie kann man beim Essen an die Umwelt denken?
Aufgabe 3: Schreibe Sätze mit Modalverben zu diesem Thema:
- Ich kann Geld sparen, wenn …
- Meine Eltern müssen mich nicht mit dem Auto in die Schule fahren, wenn …
- Ich sollte auch in der Schule Strom sparen, also …
- …
- ……….
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Methodische Hinweise: Ziel: Es wird das Naturbewusstsein der Schüler gestärkt und Umweltschutz thematisiert. Es werden Sprachfertigkeiten (Leseverstehen, Schreiben) geübt. Mit der Aufgabe 3 wird der Gebrauch von Modalverben wiederholt und geübt. Zeitdauer: 45 Minuten Zielgruppe: Grundschule, Mittelschule (Gruppenarbeit, Plenum, Diskussion)
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Vokabelnerklärung:
Die Wetterzustände – meteorologické poměry
Die Schwankungen – kolísání, výkyvy
Die Treibhausgase – skleníkové plyny
fossiler Brennstoffe – fosilní paliva
der Klimawandel – změna, obraty klimatu (počasí)
die Erwärmung – oteplování
drohen – hrozit
die Überschwemmungen – záplavy
Aufgabe 2: Wie kannst du das Klima schützen? LÖSUNG
Tipps zum Energiesparen von dem Lehrer:
Elektrogeräte: Wenn ihr Fernseher, Computer und Stereoanlage immer richtig ausschaltet, könnt ihr viel Strom und Geld sparen. Und das ist auch gut für das Klima.
Fahrrad: Nehmt doch auf dem Weg zu Freunden oder Sport lieber mal das Fahrrad, anstatt euch von Mama oder Papa mit dem Auto fahren zu lassen.
Licht aus! Der Letzte macht das Licht aus! Das gilt nicht nur für zuhause. Auch in der Schule könnt ihr damit viel Strom sparen und das Klima schonen.
Schulbrot: Schulbrot in Alufolie? Das muss nicht sein. Denn bei der Herstellung von Alufolie wird sehr viel Strom verbraucht. Umweltschonender ist eine Brotbox.
Schreibheft: Schulhefte müssen nicht aus neuem Papier sein. Recyclingpapier ist genauso gut. Dadurch werden weniger Bäume abgeholzt und das schützt das Klima.
Energiesparlampen: die halten acht Mal so lang wie normale Glühbirnen. Das schont Klima und Geldbeutel.
GEO – Aktivita 4
Aktivität Nr.4: Die Wetterkarte
Aufgabe 1: Lese den Text "Wie wird denn das Wetter morgen?"
„Wie wird denn das Wetter morgen?", das ist die Frage, die einem Meteorologen am häufigsten gestellt wird. Dabei beschäftigen sich gar nicht alle Wetterforscher mit dem Wetter der nächsten Tage. Viele von ihnen versuchen auch herauszufinden, wie das Wetter vor vielen 1000 Jahren war oder wie es in 100 Jahren sein wird. Diejenigen Meteorologen, die sich mit dem Wetter der kommenden Woche beschäftigen, nennt man Synoptiker. Der Synoptiker sammelt also alle ihm zur Verfügung stehenden Daten aus der ganzen Welt und mit Hilfe riesiger Computer erstellt er daraus eine Vorhersage für die nächsten Tage. Die gesammelten Daten und auch die, die der Computer ausgibt, werden in Wetterkarten dargestellt. Diese Wetterkarten wollen wir uns heute mal etwas genauer ansehen.
Aufgabe 2: Wetterkarte
Sicher hast Du in der Zeitung oder im Fernsehen schon einmal eine Wetterkarte gesehen. Meistens sind dort die Umrisse unseres Kontinents Europa abgebildet. Darüber sind Buchstaben, Linien und Zeichen gemalt, aus denen Du die Wetterlage ziemlich genau ablesen kannst, jetzt kannst du es versuchen:

Quelle: eigene Quelle
sonnig - wolkig - es regnet - heiter - wolkenslos
Mischfront - Warmfront - Kaltfront
das Hoch - das Tief
Wie ist das Wetter in...?
z.B. a) Warschau: In Warschau ist es wolkig und es regnet. Es zieht eine Kaltfront über Polen.
b) Berlin: _________________________________________________
c) Wien: __________________________________________________
d) Tunis: __________________________________________________
e) Madrid: ________________________________________________
f) Lissabon: _______________________________________________
g) Rom: __________________________________________________
h) Dublin: _________________________________________________
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Methodische Hinweise: Ziel: Es werden theoretisch die Begriffe wie „Wetter, Meteorologe, Synoptiker erklärt. In weiteren Aufgaben werden die theoretischen Kenntnisse (Geographie- Unterricht) praktisch geübt. Wetterbeschreibung mit Hilfe von einer Wetterkarte. Es wird das Sprechen, das Argumentieren geübt, der Wortschatz erweitert. Zielgruppe: Grundschule, Mittelschule Zeitdauer: 20 Minuten Abbildungen Quelle: eigene Quelle (Mgr. Salcmanová)
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Vokabelnerklärung:
sonnig – slunečno
wolkig - zataženo
es regnet - prší
heiter - jasno
wolkenslos - bezoblačno
Mischfront – smíšená fronta
Warmfront - teplá fronta
Kaltfront - studená fronta
das Hoch - tlaková výše
das Tief - tlaková níže
der Meteorologe – meteorolog
die Vorhersage – předpověď
die Wetterkarte – meteorologická mapa
GEO – Aktivita 5
Aktivität Nr.5: Bauernregeln überprüfen
Aufgabe 1: Lese den Text und markiere die unbekannten Wörter.
"Bauernregeln"
Wettervorhersage mitten aus der Natur
Die ersten Wetterregeln sind schon mehr als 2000 Jahre alt. Obwohl die Menschen damals keine modernen Messgeräte hatten, konnten sie das Wetter ziemlich gut vorhersagen. Sie beobachteten einfach ganz genau den Himmel, die Pflanzen oder das Verhalten der Tiere.
Da die meisten Menschen damals weder lesen noch schreiben konnten, reimten sie sich das Wetter zu recht. Denn so konnten sie sich die Wetterregeln viel besser merken.
Eine der ältesten Wetterregeln heißt: "Abendrot- Gutwetterbot, Morgenrot - Schlechtwetter droht."
Aber stimmen denn überhaupt so alte Bauernregeln? Tatsächlich haben Meteorologen, so heißen Wetterforscher, mit ihren modernen Computerprogrammen herausgefunden, dass viele dieser alten Regeln wahr sind.
Zum Beispiel diese:
„Wenn Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen. Fliegen sie bis in die Höh´n, bleibt das Wetter noch recht schön!"
Erklärung: Allerdings können Schwalben das Wetter weder riechen noch fühlen. Sie haben einfach Hunger auf Fliegen. Hungrige Schwalben schnappen sich Fliegen aus der Luft. Wird die Luft aber feuchter und der Wind stärker, wird den Insekten mit ihren empfindlichen Flügeln ungemütlich und sie fliegen niedriger. Und die Schwalben düsen hinterher. Fliegen sind also die eigentlichen Wetteranzeiger.
Aufgabe 2: Hier gibt es ein Paar Beispiele von deutschen Bauernregeln für das ganze Jahr. Vielleicht kennst du einige bereits:
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Wächst das Gras im Januar, so wächst es schlecht im ganzen Jahr.
Wenn's im Februar nicht schneit, kommt die Kält zur Osterzeit.
Wenn im März viel Winde weh'n, wird's im Mai dann warm und schön.
Hat der April mehr Regen als Sonnenschein, so wird's im Juni trocken sein.
Grünen die Eichen vor dem Mai, zeigt's, dass der Sommer fruchtbar sei.
Wenn kalt und naß der Juni war, verdirbt er meist das ganze Jahr.
Wenn die Schwalben Ende Juli schon ziehen, sie vor baldiger Kälte fliehen.
Fängt der August mit Hitze an, bleibt sehr lang die Schlittenbahn.
September schön in den ersten Tagen, will den ganzen Herbst ansagen.
Ist der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter hinterdrein.
Bringt November Morgenrot, der Aussaat dann viel Schaden droht.
Donnert's im Dezember gar, folgt viel Wind im nächsten Jahr.
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Aufgabe 3: Kennst du auch einige Bauernregeln, die man in der Tschechischen Republik benutzt?
Diskutiere in der Gruppe, schreibe und erkläre einige davon.
např. Březen - za kamna vlezem, duben – ještě tam budem.
Medardova kápě, 40 dní kape.
Na hromnice.………………………………………………………
Sv. Martin…………………………………………………………
Svatá Anna………………………………………………………..
………………………………………………………………………………………………………….
…………………………………………………………………………………………………………….
…………………………………………………………………………………………………………….

Quelle: eigene Quelle
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Methodische Hinweise: Ziel: Es wird das Leseverstehen geübt, die Naturverbundenheit geprüft. Es werden zwischenkulturelle Ähnlichkeiten ( D x Tsch.) gesucht und erklärt. Es werden die Besonderheiten der „Volkssprache“ und die unbekannten Wörter erklärt. Man könnte auch mit der Visualisierung arbeiten. Zeitdauer: 30 Minuten Zielgruppe: Grundschule, Mittelschule (Partnerarbeit, Gruppenarbeit) Abbildungen Quelle: eigene Quelle (Mgr. Salcmanová)
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Vokabelnerklärung:
Die Bauernregeln - pranostiky
vorhersagen - předpovídat
der Himmel - nebe
das Verhalten - chování
reimen - rýmovat
weder – noch (weder lesen noch schreiben) – ani- ani (ani číst, ani psát)
Aufgabe 3: LÖSUNG (weitere Beispiele):
Na Hromnice o den více.
Svatá Anna, chladna z rána.
Únor bílý, pole sílí.
Svatá Lucie, noci upije a dne nepřidá.
Na svatou Kateřinu zalezeme pod peřinu.
Na svatého Mikuláše už je zima celá naše.
Když v lednu prší a málo sněží, z polí, luk a zahrad se málo těží.
Na Hromnice musí skřivan vrznout, i kdyby měl zmrznout.
Březnové slunce má krátké ruce. Na svatého Řehoře čáp letí přes moře, žába hubu otevře a blázen sedlák, který neoře.
Studený máj, v stodole ráj.
Ozývá-li se v květnu často hrom, potom v červnu sotva kdy mrholí.
Pankrác, Servác, Bonifác, ledoví bratři, přinesou chladna jak se patří.
Když je vlhko v září, v lesích se houbám daří.
Když Kateřina klouže, potom Mikuláš přeskakuje louže.
Zelené Vánoce - bílé Velikonoce.
GEO – Aktivita 6
Aktivität Nr. 6 : Der Wetterzapfen Experiment
Aufgabe 1: Der Wetterzapfen als Regenmelder
Erklärung:
Die Samen der Nadelbäume befinden sich zwischen den Schuppen ihrer Zapfen. Um diesen Samen vor Feuchtigkeit zu schützen, schließen sich die Zapfen bei Regen. Dies können wir ausnutzen und einen Kiefernzapfen als Regenmelder benutzen.
Wie machen wir das?
Zunächst setzt ihr Euren Zapfen in einen Klecks Knete oder klebt ihn auf ein Brettchen, so dass er aufrecht steht. Dann steckt ihr eine Nadel in eine Schuppe und stülpt darüber einen Strohhalm (am besten einen ohne Knick). Nun braucht ihr noch ein Blatt Papier oder Karton, auf das ihr oben eine Wolke, aus der es regnet und unten eine strahlende Sonne malt. Dazwischen könnt ihr eine Skala einzeichnen. Die Wetterstation stellt ihr ins Freie, an einen trockenen Ort. Die Skala stellt ihr dahinter. Nun könnt ihr beobachten, wohin sich der Zeiger bewegt!
Was wird passieren?
Bei trockenem Wetter öffnen sich die Schuppen des Kiefernzapfens und der Strohhalm zeigt – auf dem Blatt Papier oder Karton unten - trockenes Wetter an. Wenn die Luft feucht wird, schließt sich der Zapfen und der Strohhalm wandert auf der Skala nach oben.
Quelle: eigene Quelle
„Zapfen, Zapfen an der Wand, wie wird das Wetter? Gib es bekannt!“
Sind die Zapfenschuppen geschlossen, können wir uns auf schlechtes Wetter einrichten. Sind sie weit geöffnet, wird es ein sonniger Tag.
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Methodische Hinweise: Ziel: Im Rahmen von einem Projektunterricht wird ein Experiment vorbereitet und durchgeführt. Es wird die Theorie mit dem realen Leben verbunden, die Schüler werden dazu gebracht, die Natursignale zu erkennen und wahrzunehmen. Zielgruppe: Mittelschule, Grundschule (Gruppenarbeit) Zeitdauer: Vorbereitung 20 Minuten + eigene Beobachtung, die vom Wetter abhängig ist. Vorbereitung: Knete, Zapfen, Karton, Strohhalm, Buntstifte Quelle: www.daz.schule.at Abbildungen Quelle: eigene Quelle
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Vokabelnerklärung:
Der Zapfen - šiška
Die Samen - semena
Die Feuchtigkeit - vlhkost
Schützen - chránit
Der Regenmelder - dešťový senzor (ukazatel)
Die Knete - modelína
Der Strohhalm - brčko
Die Skala - stupnice
Der Zeiger – ukazatel, ručička
GEO – Aktivita 7
Aktivität Nr.7: Wolkenmacher – Experiment
Aufgabe 1: Was sind „Wolken“ und wie sie entstehen?
Wolken bestehen aus Wassertröpfchen. Die von der Sonne erwärmte Luft nimmt den Wasserdampf auf und steigt nach oben. Je höher die Luft steigt, desto mehr kühlt sie wieder ab. Die Folge: Der unsichtbare Wasserdampf verwandelt sich in sichtbare Wassertröpfchen. Wissenschaftler sprechen davon, dass das Wasser kondensiert. Kondensation ist das Gegenteil von Verdunsten.
Wenn sich viele dieser Wassertröpfchen am Himmel sammeln, entstehen Wolken. Wolken sind nichts anderes als eine Ansammlung von Tröpfchen, die in der Lufthülle der Erde wie ein riesiger Wattebausch schweben. Die winzigen Wassertröpfchen sind sehr leicht: Ein schwacher Wind genügt, um sie in der Luft zu halten.
Aufgabe 2: Du kannst es jetzt selber ausprobieren, wie das funktioniert. Stelle einen Wolkenmacher her.
Was brauchst du:
1 leere 1 Liter- Milchflasche mit Vakuumdeckel
Wasser
Streichhölzer
Handtuch
Einleitung: Wolkenmacher selber gebaut

Abb.Quelle: eigene Quelle
1. Schritt: Lege eine offene leere 1 L-Milchflasche 30 min ins Gefrierfach.
2. Schritt: Nehme sie schnell heraus und gebe einen Spritzer Wasser (Fingerhut) hinein und ein brennendes Streichholz.
3. Schritt: Verschließe die Flasche luftdicht mit dem Vakuumdeckel.
4.Schritt: Danach stelle sie verschlossen 30min in die pralle Sonne. Nach Abtauen des Außeneises trockne die Flasche außen mit einem Handtuch, damit du gut hineinsehen kannst.
5.Schritt: Nun, aufpassen und langsam den Deckel öffnen und ...
Entdecke eine Kondensationswolke in der Flasche, da der Überdruck abgebaut wird und mit der plötzlichen Abkühlung aller verdunsteter Wasserdampf an den kleinen Russteilchen des Streichholzes kondensiert.Wenn Du schwach über den Flaschenhals pustest, entweicht Deine Wolke in die Atmosphäre.
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Methodische Hinweise: Ziel: Es wird im Rahmen vom Deutschunterricht die Theorie mit der Praxis verbunden, es wird dabei das fachübergreifendes Denken unterstützt, die Geschicklichkeit und das einfage Basteln geübt. Es wird das Lesen und Sprechen gefordert. Zeitdauer: Teorie 10 Minuten + Experiment Zielgruppe: Grundschule, Mittelschule Quelle: http://www.dwd.de Abbildung Quelle: eigene Quelle (Mgr. Salcmanová)
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Vokabelnerklärung:
Die Wassertröpfchen – kapičky vody
Der Wasserdampf - vodní pára
Die Luft - vzduch
Steigen - stoupat
(sich) abkühlen – ochladit (se)
sich verwandeln – proměnit se
kondensieren - kondensovat
verdunsten – vypařit, odpařit se
eine Ansammlung - hromadění
der Wattebausch – chomáček vaty
schweben – vznášet se
das Gefrierfach - mrazák
der Spritzer (Wasser) – trochu vody (doslova: stříkanec)
das Streichholz- zápalka
das Abtauen – odmrazení, rozmrazení
GEO – Aktivita 8
Aktivität Nr.8: Regebogen
Aufgabe 1: Was ist eigentlich ein Regenbogen?
Jeder hat schon einmal einen Regebogen gesehen. Man kann ihn nur sehen, wenn es reget und gleichzeitig die Sonne scheint.
Für uns sieht das Sonnenlicht weiß aus, besteht aber in Wirklichkeit aus mehreren Farben, den sogenannten Spektralfarben.
Wenn jetzt ein Regentropfen dazukommt, spalte er das Licht in seine verschiedenen Farben auf. Jede Farbe tritt in einem anderen
Winkel aus dem Regentropfen heraus und so entsteht der Regebogen.
Aufgabe 2: Male den Regenbogen aus. Wie ist die richtige Farbenreihenfolge!
Von innen nach außen : ……………………………………………………………………………………………………….
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Rot violett indigoblau orange grün gelb dunkelblau |

Quelle: eigene Quelle
Aufgabe 3: Und warum ist der Regenbogen rund? Hast du eine Idee?
………………………………………………………………………………………………
………………………………………………………………………………………………
………………………………………………………………………………………………
………………………………………………………………………………………………
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Methodische Hinweise: Ziel: Es werden die Naturphänomene erklärt, es werden die Physikkenntnisse aktiviert. Der Schwerpunkt liegt bei der Sprachfertigkeit Lesen und Leseverstehen, das Gelesene wird visuallisiert. Zeitdauer: 30 Minuten Zielgruppe: Grundschule, Mittelschule Abbildung Quelle: eigene Quelle
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Vokabelnerklärung:
Der Regebogen - duha
Das Licht spalten - štěpit (lámat)světlo
Der Winkel - úhel
Der Kreis – kruh
Aufgabe 2: Male den Regenbogen aus. Wie ist die richtige Farbenreihenfolge! LÖSUNG
Farbenfolge von innen nach außen: violett, indigoblau, dunkelblau, grün, gelb, orange und rot.
Aufgabe 3: Und warum ist der Regenbogen rund? LÖSUNG
Das hat damit zu tun, dass das Licht in den Regentropfen nur in einem bestimmten Winkel zu dir zurück geworfen wird. Im Badezimmerspiegel siehst du dich selbst nur, wenn du direkt davor stehst. Beim Regenbogen ist ein Winkel von 42 Grad nötig und der wird in einem Kreis erreicht, der meistens etwa zur Hälfte am Horizont zu sehen ist. Wenn du das Glück hast, einmal aus einem Flugzeug heraus einen Regenbogen zu sehen, wird dir auffallen, dass es eigentlich ein ganzer Regenkreis ist. Daher hat der Regenbogen auch keinen Anfang und kein Ende. Leider findet man deswegen auch keinen Goldschatz am Ende eines Regenbogens, wie die Legende es erzählt JJ
GEO – Aktivita 9
Aktivität Nr.9: Reime und Lieder zum Thema „Wetter“
Aufgabe 1: Reime lernen, sich bewegen und Spaß haben:
Es regnet ganz sacht...
Es regnet ganz sacht, nun schon eine Nacht.
Mit den Fingern leise auf den Tisch klopfen.
Jetzt regnet es mehr,
Das Klopfen wird lauter.
dann regnet es sehr.
Schnell und heftig klopfen.
Es donnert,
Mit der geballten Faust auf den Tisch schlagen.
es blitzt.
In die Hände klatschen.
Unser Johann flitzt schnell in sein Haus.
Mit den Händen ein Dach über dem Kopf bilden.
Dort schaut er raus: Huii, jetzt ist Sonnenschein!
Mit beiden Händen einen großen Kreis beschreiben.
Text: Überliefert
Abb. Quelle: eigene Quelle
Aufgabe 2: Schau dir das Video im Internet an und singe mit!
„Guten Morgen Sonnenschein“
Quelle:
Guten Morgen, Guten Morgen
Guten Morgen, Sonnenschein
Diese Nacht blieb dir verborgen Refrain
Doch du darfst nicht traurig sein
Guten Morgen, Sonnenschein
Nein du darfst nicht traurig sein
Quelle: eigene Quelle
Guten Morgen, Sonnenschein
Weck mich auf und komm herein
Alles kannst du ja sehen
Auf dieser Erde, auf dieser Erde
Doch nun ist es geschehen
Dass ich auch ohne dich glücklich werde
Die allerschönsten Stunden
In meinem Leben, in meinem Leben
Hab ich heut Nacht gefunden
Du hast geschlafen, so ist das eben
Guten Morgen, Guten Morgen
Guten Morgen, Sonnenschein
Diese Nacht blieb dir verborgen Refrain
Doch du darfst nicht traurig sein
Quelle: eigene Quelle
Guten Morgen, Guten Morgen
Weck mich auf und komm herein
Und auf deinen Sonnenstrahlen
Tanzen meine Träume rein
Guten Morgen, Sonnenschein
Nein du darfst nicht traurig sein
Guten Morgen, Guten Morgen
Weck mich auf und komm herein
Wenn ich sehe wie deine Strahlen
So vor mir spielen, so vor mir spielen
Dann versuch ich mir auszumalen
Wie es heute Nacht war, kannst du es fühlen
Der Tag öffnet gerade die Augen
Lass ihn noch träumen, lass ihn noch träumen
Er wird dir sowieso nicht glauben
Was in der Nacht die Tage versäumen
Guten Morgen, Guten Morgen
Guten Morgen, Sonnenschein
Diese Nacht blieb dir verborgen Refrain
Doch du darfst nicht traurig sein
Quelle: eigene Quelle
Guten Morgen, Guten Morgen
Weck mich auf und komm herein
Und auf deinen Sonnenstrahlen
Tanzen meine Träume rein
Guten Morgen, Sonnenschein
Nein du darfst nicht traurig sein
Guten Morgen, Sonnenschein
Weck mich auf und komm herein
Guten Morgen, Sonnenschein (11 x)
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Methodische Hinweise: Ziel: Der „normale Deutschunterricht“ wird abwechslungsreicher, es wird mit Musik gearbeitet, weitere Fähigkeiten der Schüler werden entwickelt, es kommt Bewegung in den Unterricht, die Motivation und die Lust zum Lernen wird erweckt. Sprachfertigkeiten: Aussprache und Hörverstehen üben, Lautmalerei entdecken. Zeitdauer: 30 Minuten Zielgruppe: Grundschule Quelle: (abgerufen: 5.8.2015)
Medien: Zugang ins Internet, Computer, Interaktivtafel Abbildungen Quelle: eigene Quelle
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GEO – Aktivita 10
Aktivität Nr. 10: Wetterbeobachtung (Projektunterricht/Wochenaufgabe)
Aufgabe 1: Wie verhält sich das Wetter? Sei für eine Woche ein Meteorologe!
Beobachte jeden Tag die Temperatur, Windgeschwindigkeit und Luftfeuchtigkeit auf einem bestimmten Ort. Trage deine gesammelten Ergebnisse jeden Tag in die Tabelle ein. In die letzte Tabelle trägst du dann die Angaben noch mal ein und berechnest die Durchschnittswerte. So hast du eine gute Übersicht über das Wetter in einer Woche.
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MONTAG |
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DATUM |
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TEMPERATUR |
°C |
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WINDGESCHWINDIGKEIT |
km/h |
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LUFTFEUCHTIGKEIT |
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DIENSTAG |
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DATUM |
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TEMPERATUR |
°C |
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WINDGESCHWINDIGKEIT |
km/h |
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LUFTFEUCHTIGKEIT |
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MITTWOCH |
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DATUM |
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TEMPERATUR |
°C |
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WINDGESCHWINDIGKEIT |
km/h |
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LUFTFEUCHTIGKEIT |
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DONNERSTAG |
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DATUM |
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TEMPERATUR |
°C |
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WINDGESCHWINDIGKEIT |
km/h |
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LUFTFEUCHTIGKEIT |
% |
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FREITAG |
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DATUM |
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TEMPERATUR |
°C |
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WINDGESCHWINDIGKEIT |
km/h |
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LUFTFEUCHTIGKEIT |
% |
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SAMSTAG |
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DATUM |
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TEMPERATUR |
°C |
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WINDGESCHWINDIGKEIT |
km/h |
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LUFTFEUCHTIGKEIT |
% |
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SONNTAG |
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DATUM |
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TEMPERATUR |
°C |
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WINDGESCHWINDIGKEIT |
km/h |
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LUFTFEUCHTIGKEIT |
% |
Wochenübersicht:
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MO |
DI |
MI |
DO |
FR |
SA |
SO |
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Datum |
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Temperatur |
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°C |
°C |
°C |
°C |
°C |
°C |
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Windge- schwindigkeit |
km/h |
km/h |
km/h |
km/h |
km/h |
km/h |
km/h |
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Luftfeuchtigkeit |
% |
% |
% |
% |
% |
% |
% |
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Durchschnittswerte der Woche |
Temperatur |
Windgeschwindigkeit |
Luftfeuchtigkeit |
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°C |
km/h |
% |
Aufgabe 2: Vergleiche deine Wochen-Werte mit deinen MitschülernInnen. Erzähle, wie die Woche „wettertechnisch“ ausgesehen hat.
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Methodische Hinweise: Ziel: Es wird mit diesem Projekt das autonome Lernen bei den Schülern aktiviert, Partnerarbeit (Gruppenarbeit) unterstützt, soziale Beziehungen in der Klasse gestärkt. Es wird mit Deutsch-, Geographie und Physikkenntnissen gearbeitet. Die Schüler lernen ihre Arbeiten vor der Gruppe präsentieren und argumentieren. Der gelernte Wortschatz wird geübt und gefestigt. Zeitdauer: ganze Woche Zielgruppe: Mittelschule, Grundschule Abbildungen Quelle: eigene Quelle (Mgr. Salcmanová) |
Vokabelnerklärung:
Die Temperatur - teplota
Die Durchschnittswerte – průměrné hodnoty
Die Windgeschwindigkeit – rychlost větru
Die Luftfeuchtigkeit – vlhkost vzduchu
BIO – Aktivita 1
Aktivität Nr.1: Gebiss
Aufgabe 1: Schaue dir das Bild „Wachstum der bleibenden Zähne“ an. Vergleiche, ob du in deinem Alter alle Zähne auf dem richtigen Platz hast.

http://www.kfo-baerenstark.de/kieferorthopaede/gw_kfo/diagnostik/erstuntersuchung (abgerufen: 10.8.2015)
Aufgabe 2: Ergänze den Lückentext:
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Backenzähne Eckzähne Weisheitszähne Schneidezähne Milchgebiss
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a) Die …………………….helfen beim Abbeißen.
b) Mit den ……….………….zerkaue ich die Nahrung.
c) Die …………………zerschneiden die Nahrung.
d) Erwachsenen haben mehr Zähne als Kinder. Ein Erwachsenengebiss hat 32 Zähne.
Wie viele Zähne hat das ………………………? Es sind genau 20 Zähne.
e) Wie heißen die Zähne ganz hinten in deinem Mund? Es sind die………………………
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Methodische Hinweise: Ziel: Grundwissen und neue Vokabeln rund um das Thema „Zähne“. Wortschatzerwerb, Verbindung des Gelernten mit dem Alltag. Zielgruppe: Grundschule, Mittelschule (Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Einzelarbeit) Zeitdauer: Aktivität dauert etwa 20 Minuten. Medien: Keine Medien notwendig. Abbildungen: http://www.kfo-baerenstark.de/kieferorthopaede/gw_kfo/diagnostik/erstuntersuchung (abgerufen: 10.8.2015)
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Aufgabe 2: Ergänze den Lückentext: LÖSUNG
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Backenzähne Eckzähne Weisheitszähne Schneidezähne Milchgebiss
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a) Die … Eckzähne ….helfen beim Abbeißen.
b) Mit den … Backenzähne ….zerkaue ich die Nahrung.
c) Die … Schneidezähne ………zerschneiden die Nahrung.
d) Erwachsenen haben mehr Zähne als Kinder. Ein Erwachsenengebiss hat 32 Zähne.
Wie viele Zähne hat das …… Milchgebiss……..? Es sind genau 20 Zähne.
e) Wie heißen die Zähne ganz hinten in deinem Mund? Es sind die… Weisheitszähne……
Glossar der benutzen Vokabeln:
Der Eckzahn - špičák
Der Backenzahn - stolička
Der Schneidezahn - řezák
Das Milchgebiss - mléčný chrup
Der Weisheitszahn - zub moudrosti
Das Wachstum - růst
Das Abbeißen - ukousnutí
Die Nahrung - potrava
Das Gebiss - chrup
zerkauen - rozžvýkat
zerschneiden - rozřezat
BIO – Aktivita 2
Aktivität Nr.2: Gut oder Schlecht für die Zähne
Aufgabe: Welche Speisen und Getränke sind gut für deine Zähne? Welche nicht? Ließ die Begriffe und kreuze „GUT“ oder „SCHLECHT“ an:

Quelle: eigene Quelle
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GUT |
Speisen und Getränke |
SCHLECHT |
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Nüsse |
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Bonbon |
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Schokolade |
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Kuchen |
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Apfel |
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Milch |
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Wasser |
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Vollkornbrot |
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Cola |
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Karotte |
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Birne |
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Praline |
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Limonade |
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Jogurt |
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Butter |
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Radieschen |
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Zucker |
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Lolli |
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Salat |
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Tee |
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Quelle: beide eigene Quelle
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Methodische Hinweise: Ziel: Die Schüler denken darüber nach, welche Nahrungsmittel schädlich für ihre Zähne sind. Wortschatzerwerb, Übergreifendes Begriff: Erziehung zum gesunden Leben Zielgruppe: Grundschule, Mittelschule (Gruppenarbeit, Projektunterricht möglich) Zeitdauer: 10 Minuten Abbildungen Quelle: eigene Quelle (Mgr. Salcmanová)
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Aktivität Nr.2: Gut oder Schlecht für die Zähne LÖSUNG
Aufgabe: Welche Speisen und Getränke sind gut für deine Zähne? Welche nicht? Ließ die Begriffe und kreuze „GUT“ oder „SCHLECHT“ an:
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Speisen und Getränke |
GUT |
SCHLECHT |
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Nüsse |
x |
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Bonbon |
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x |
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Schokolade |
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x |
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Kuchen |
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x |
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Apfel |
x |
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Milch |
x |
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Wasser |
x |
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Vollkornbrot |
x |
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Cola |
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x |
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Karotte |
x |
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Birne |
x |
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Praline |
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x |
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Limonade |
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x |
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Jogurt |
x |
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Butter |
x |
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Radieschen |
x |
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Zucker |
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x |
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Lolli |
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x |
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Salat |
x |
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Tee |
x |
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Vokabelnerklärung:
Die Speisen - jídla
Die Getränke - nápoje
Die Nüsse - ořechy
Das Vollkornbrot – celozrnný chléb
Das Radieschen - ředkvička
Das Lolli - lízátko
BIO – Aktivita 3
Aktivität Nr.3 : Projektunterricht „Gesundes Ernähren und Leben“
Aufgabe 1: Die Schüler werden in 2 Gruppen geteilt. Eine Gruppe bereitet ein Plakat zum Thema „gesundes Pausenfrühstück“ (Pausenbrot). Die zweite Gruppe präsentiert (als ein negatives Beispiel) ein ungesundes Pausenfrühstück.
Aufgabe 2: Benenne die unten abgebildeten Nahrungsmittel. Für das Plakat kannst du auch verschiedene Abbildungen der Nahrungsmittel aus dem Internet oder aus einer Werbezeitung benutzen.
Aufgabe 3: Am Ende werden die Ergebnisse der Projektarbeit in der Klasse diskutiert.
Weitere Themen zur Diskussion: Was haben die Kinder heute zum Pausenbrot gegessen? Gab es nur gesunde Nahrungsmittel? Formulieren sie einige Verbesserungsvorschläge.

Quelle: eigene Quelle
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Methodische Hinweise: Ziel: Knüpft an die Aktivität Nr.2 an. Was nicht für die Zähne gut ist, schadet auch dem Körper und der Gesundheit. Das Thema „Gesunde Lebensweise“ bedeutet nicht nur eine gute Ernährung. Die Schüler denken über eigene Gesundheit nach, machen Verbesserungsvorschläge. Die Aktivität stärkt die Motivation zu einem gesünderen Leben. Wortschatzerwerb, Kreativität, Motivation. Zielgruppe: Grundschule, Mittelschule Zeitdauer: 30 Minuten Projekt (Partnerarbeit, Gruppenarbeit) 15 Minuten Diskussion Abbildungen Quelle: Eigene Quelle /Werbezeitung (Mgr. Salcmanová)
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Vokabelnerklärung:
Die Nahrungsmittel – potraviny
Die Gesundheit – zdraví
Das Pausenfrühstück (Pausenbrot) – školní svačina
Der Verbesserungsvorschlag – návrh na zlepšení
Der Käse - sýr
belegte Brote - obložené chleby
Der Salami - salám
Das Lolli - lízátko
Das Eis - zmrzlina
Der Müsliriegel – müsli tyčinka
Die Pizza - piza
Der Hamburger - hamburger
Die Weintrauben - hrozny
Der Apfel - jablko
Die Butter - máslo
Der Joghurt - jogurt
Die Birne - hruška
Die Kartoffelchips - brambůrky
Die Schokolade - čokoláda
Das Mineralwasser – minerální voda
Die Erdbeere - jahoda
Die Banane -banán
BIO – Aktivita 4
Aktivität Nr.4: Mundhygiene
Aufgabe 1:
a) Was verstehst du unter dem Begriff „Mundhygiene“?
Regelmäßig, richtig und gründlich Zähne putzen, Mundwasser benutzen, regelmäßig den Zahnarzt besuchen, regelmäßig die Zahnbürste wechseln……..
„Verantwortlich für Deine Zähne bist Du!“

Quelle: eigene Quelle
b) Welche Gegenstände werden zur Mundhygiene benötigt?
die Zahnbürste die Zahnpasta

Quelle: eigene Quelle Quelle: eigene Quelle
Die Mundspülung/ Das Mundwasser die Zahnseide

Quelle: eigene Quelle Quelle: eigene Quelle
Aufgabe 2: Spiele einen Reporter und mache ein Interview mit deinem Nachbarn zum Thema Mundhygiene. Du kannst z.B. folgende Fragen stellen:
- Wie oft im Laufe des Jahres sollte die Zahnbürste gewechselt werden?
- Wie lange sollen die Zähne geputzt werden?
- Wie oft sollte man den Zahnarzt besuchen?
- Wann warst du das letzte Mal bei dem Zahnarzt? usw.
Aufgabe 3: Vergleiche jetzt die Antworten mit den Antworten deines Nachbars und Antworten der anderen Schüler in der Klasse.
- Wie oft im Laufe des Jahres sollte die Zahnbürste gewechselt werden?
Etwa alle 3 Monate.
- Wie lange sollen die Zähne geputzt werden?
Bis alle Zähne sauber sind. Das dauert etwa 3 Minuten. Meistens putzen wir zu kurz. Wir brauchen diese Zeit tatsächlich um alle Zähne gründlich sauber zu machen.
- Wie oft sollte man den Zahnarzt besuchen?
Alle 6 Monate sollte man den Zahnarzt besuchen und die Zähne kontrollieren lassen.
- Wann warst du das letzte Mal bei dem Zahnarzt?
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Methodische Hinweise: Ziel: Das Thema „Mundhygiene“ ansprechen. Es wird vor allem die kommunikative Sprachkompetenz geübt, die Schüler äußern und vergleichen ihre Meinungen zum Thema, Wortschatzerwerb. Zielgruppe: Grundschule, Mittelschule (Partnerarbeit) Zeitdauer: 30 Minuten Abbildungen Quelle: Eigene Quelle (Mgr. Salcmanová)
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Vokabelnerklärung:
Die Mundhygiene - ústní hygiena
Die Zahnpasta - zubní pasta
Die Zahnbürste - zubní kartáček
Das Mundwasser - ústní voda
Die Zahnseide - zubní nit
Der Zahnarzt - zubař
BIO – Aktivita 5
Aktivität Nr.5 : Die K-A-I Methode.
Aufgabe 1: Wie sollen die Zähne richtig geputzt werden?
Schaue dir zuerst das Video an:
Quelle:
publiziert: 14. 6. 2012 Unter http://www.zahnarzt-aschaffenburg.net abgerufen: 10.6. 2015
Quelle: https://www.flickr.com/photos/nlmhmd/5038698043
Aufgabe 2: Lese noch mal, was die K-A-I Methode bedeutet:
Wichtig ist, von Anfang an eine gewisse Systematik zu erlernen, d.h. alle Zähne gleichmäßig und gründlich in einer bestimmten Reihenfolge zu putzen. Rechtshänder beginnen immer links im Oberkiefer. Linkshänder entsprechend seitenverkehrt. Die Zahnbürste nimmt stets den gleichen Weg durch den Mund.
Erläuterung der 3 Flächen der Zähne, die gebürstet werden sollen:
a) Kaufläche
b) Außenfläche
c) Innenfläche
K
Kauflächen (Hin- und Herbürsten)
A
Außenflächen (Kreisen)
I
Innenflächen (Wischen von Rot nach Weiß)
Aufgabe 3: Zähneputzen macht Spaß
Zähneputzen macht Spaß. Singen macht Spaß. Zähneputzen und Singen zusammen macht
doppelten Spaß. Lese den Text und singe ein Zähneputzen - Lied.
Quelle: eigene Quelle
Lied Nr.1
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Alle meine Zähne Zur Melodie von „Alle meine Entchen“ Apfel, Brot, Karotten, ess ich oft und viel, ess ich oft und viel. Weil ich nur gesunde Zähne haben will. Meine Zähne putz ich dreimal jeden Tag, dreimal jeden Tag. Weil ich keine kranken Zähne haben mag. |
Lied Nr.2
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Wir putzen unsere Zähne Zur Melodie von „Ein Männlein steht im Walde“ Wir putzen unsere Zähne von rot nach weiß. Wir führen unsere Bürste stets rund im Kreis. Morgens, wenn ich früh aufsteh’, abends, wenn zu Bett ich geh’, putz ich meine Zähne so weiß wie Schnee.
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Methodische Hinweise: Ziel: Den Schülern wird das richtige Zähneputzen auf Deutsch erläutert und beigebracht. Alle putzen sich die Zähne, aber nicht alle machen es richtig, regelmäßig und ordentlich. Das Zähneputzen kann auch Spaß machen. Es werden folgende Sprachfertigkeiten geübt: Sehverstehen, Hörverstehen, Ausspracheübungen, Reime und Rhythmus der Sprache kennen lernen, Nachsprechen, Motivation erwecken, Wortschatzerwerb. Zielgruppe: Grundschule Zeitdauer: 40 Minuten Media: Zugang zum Internet (Computer, Interaktivtafel) Quelle: URL: (abgerufen: 10.6. 2015)
Abbildungen Quelle: eigene Quelle |
Vokabelnerklärung:
erlernen - naučit se
gleichmäßig - rovnoměrně
gründlich - pečlivě
bestimmte Reihenfolge - určité pořadí
der Rechtshänder - pravák
der Oberkiefer – horní čelist
der Linkshänder - levák
entsprechend - odpovídající
seitenverkehrt - zrcadlově
die Erläuterung - vysvětlení
die Flächen - plochy
bürsten - kartáčovat
die Kauflächen – plochy zubů, na kterých se žvýká
das Hin- und Herbürsten - čištění kartáčkem (kartáčování) sem a tam
die Außenflächen - vnější plochy
kreisen - kroužit
die Innenflächen – vnitřní plochy
wischen von Rot nach Weiß – čistit od červené barvy (myšlena dáseň) k bílé (zub)
Das Zähneputzen – čištění zubů
BIO – Aktivita 6
Aktivität Nr.6: Aufbau des Zahnes
Aufgabe 1: Schau dir die Abbildung an und finde das deutsche Äquivalent zu den tschechischen Fachbegriffen:
Stavba zubu Aufbau des Zahnes
Quelle: http://vsedoskoly.jex.cz/menu/prirodopois/zuby
die (Zahn)pulpa
die Krone
der Wurzel
der Zahnschmelz
der Nerv
das Zahnfleisch
der Zahnzement
das Blutgefäß
das Zahnbein
der Kiefer-Knochen
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Methodische Hinweise: Ziel: Die Schüler lernen die Grundterminologie zum Thema „Aufbau des Zahnes“, Wortschatzerwerb, Interdisziplinäre Kenntnisse werden unterstützt (Biologie- Deutsch) Zeitdauer: 15 Minuten Zielgruppe: Grundschule, Mittelschule Quelle: http://vsedoskoly.jex.cz/menu/prirodopois/zuby (abgerufen: 1.8.2015) |
Aktivität Nr.6: Aufbau des Zahnes LÖSUNG
die (Zahn)pulpa - zubní dřeň
die Krone - korunka
der Wurzel - kořen
der Zahnschmelz - sklovina
der Nerv - nerv
das Zahnfleisch - dáseň
der Zahnzement - zubní cement
das Blutgefäß - céva
das Zahnbein - zubovina
der Kiefer-Knochen - čelistní kost
BIO – Aktivita 7
Aktivität Nr.7: Zahnabdruck zum selber machen
Aufgabe 1: Knete aus Mehl
Zuerst stellen die SchülerInnen selber Knete aus Mehl her.
Material:
400g Mehl
130g Salz
2 EL Zitronensäure
400ml kochendes Wasser
4-6 EL Öl
Anleitung:
Mehl, Salz und Zitronensäure gut vermischen. Wasser und Öl mischen. Je mehr Öl man zum Wasser gibt, desto geschmeidiger wird die Knete. Beide Gemische nun langsam miteinander vermischen und verkneten. Nach dem Abkühlen ist die Knete fertig. Luftdicht verpackt hält sie fast ein halbes Jahr.
Aufgabe 2: Zahnabdruck
Die selber hergestellte Knete ist fertig. Jetzt machen die SchülerInnen ihren eigenen Zahnabdruck des Ober- und Unterkiefers.
Aufgabe 3: Vergleich
Anschließend sollen sie ihre Abdrücke vergleichen und mögliche Unterschiede herausfinden. Den eigenen Zahnabdruck mit einem Gebissmodel vergleichen, die Abdrücke von Milchzähnen und bleibenden Zähnen vergleichen, wer hat wie viele Zahnlücken feststellen, entspricht der Zahnabdruck und die Anzahl der Zähne dem Alter, und so weiter).
Abbildung: Zahnabdruck

Quelle: eigene Quelle
Abbildung: Gebissmodel

http://www.kfo-baerenstark.de/kieferorthopaede/gw_kfo/diagnostik/erstuntersuchung (abgerufen: 10.8.2015)
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Methodische Hinweise: Ziel: Die theoretischen Kenntnisse werden visualisiert, mehrere Inputs werden aktiviert um die Theorie und den Wortschatz zu festigen. Es werden Kreativität, Motivation, autonomes Lernen unterstützt. Zielgruppe: Grundschule (Gruppenarbeit – soziale Beziehungen zwischen den Schülern vertiefen.) Zeitdauer: 45 Minuten Vorbereitung: Zutaten besorgen Quelle: Rezept für Knete www.bastelstunde.de Abbildungen Quelle: Zahnabdruck - eigene Quelle (Mgr. Salcmanová) Gebissmodel - http://www.kfo-baerenstark.de/kieferorthopaede/gw_kfo/diagnostik/erstuntersuchung (abgerufen: 10.8.2015)
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Vokabelnerklärung:
Die Knete - modelína
vermischen - smíchat
geschmeidiger - jemnější
verkneten – promnout, promačkat
luftdicht – bez přístupu vzduchu
der Zahnabdruck – otisk zubu
der Ober- und Unterkiefer - horní a dolní čelist
herausfinden - zjistit
das Gebissmodel – model chrupu
BIO – Aktivita 8
Aktivität Nr.8: Die Geschichte der Zahnfee
Aufgabe 1: Lese den Text (s. die Hilfe unten)
Wenn es nachts unter dem Kopfkissen der Kinder raschelt und dort am nächsten Morgen anstelle eines Milchzahns eine Münze liegt, dann war bestimmt die fleißige Zahnfee am Werk. Sie ist ein freundliches Fabelwesen, das die ausgefallenen Milchzähne von Kindern sammelt und im Tausch meist eine kleine Belohnung unter das Kopfkissen legt. Die Zahnfee ist auch bei Eltern beliebt; viele kennen sie bereits aus der eigenen Kindheit und geben die Zahnfeegeschichten von früher an ihre Kinder weiter. Zuweilen erzählt auch der Kinderzahnarzt von der Zahnfee, um Kindern den Zahnwechsel zu erleichtern oder sie zu trösten, wenn beispielsweise ein Milchzahn schon lange wackelt, aber einfach nicht ausfallen will.

Quelle: http://www.zoubkovavila.cz/ke-stazeni.html
Vokabeln:
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der Kopfkissen – polštář raschelt - šustit das Fabelwesen - pohádková bytost der Milchzahn – mléčný zub der Zahnwechsel - výměna zubů wackeln – kývat se ausfallen - vypadnout die Belohnung - odměna zuweilen – občas, sem tam trösten – utěšit |
Aufgabe 2: Wozu braucht die Zahnfee eigentlich alle diese Milchzähne?
Auf diese zentrale Frage liefert die Geschichte keine eindeutige Antwort. Es bieten sich jedoch unendlich viele Möglichkeiten an, von denen manche auch der Wahrheit entsprechen könnten.
Hier gibt es ein Paar mögliche Antworten auf diese Frage:
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Die Zahnfee baut sich in ihrem Feenreich etwas Schönes aus all den weißen Zähnchen – einen schimmernden Palast, ein Glockenspiel, ein Himmelbett oder ein Raumschiff. |
Vokabeln: das Feenreich (říše víl), schimmernd (tpřpytivý), das Glockenspiel (zvonkohra), das Himmelbett (postel s nebesy), das Raumschiff (vesmírná loď)
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Die Zahnfee wird von allen hübschen, kleinen und glänzenden Dingen magisch angezogen. Sie sammelt nicht nur Zähne, sondern auch glitzernde Steine, Schmuck, Muscheln etc. In diesem Fall fügt sie den Zahn ihrer Sammlung hinzu und lässt dafür etwas anderes Schönes zurück – der Tauschgegenstand muss keinen materiellen Wert haben, sondern nur schön, klein und glänzend sein. Weil die Zahnfee natürlich nichts stehlen will, tauscht sie nur aus, was das Kind ihr am vereinbarten Platz anbietet. |
Vokabeln: glänzend (lesklý), glitzernd (blýskavý, blyštivý), hinzufügen (přidat, připojit), der Tauschgegenstand (předmět na výměnu), vereinbart (domluvený)
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Die Zahnfee nimmt die Zähne gar nicht mit, sondern sieht sie sich nur an. In diesem Fall kann die Münze eine Belohnung für besonders schöne Zähne sein (als zusätzliche Motivation zur regelmäßigen Zahnpflege und Prophylaxe) oder eine Entschädigung für die überstandenen Strapazen mit dem Wackelzahn. Diese Variante liefert auch eine praktische Erklärung, wenn das Kind weiß, dass der Zahn letztlich bei der Mutter bleibt. |
Vokabeln: die Münze (mince), die Belohnung (odměna), die Zahnpflege (péče o zuby), die Prophylaxe (prevence), die Entschädigung (odškodnění), die Strapazen (strasti, potíže), der Wackelzahn (kývající se zub)
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Die Zahnfee bringt die Zähne zurück ins zentrale Zahnlager des Universums, damit allen Kindern immer wieder neue Zähne wachsen können. |
Vokabeln: der Zahnlager (sklad zubů), das Universum (vesmír), wachsen (růst)
Aufgabe 3: Sei auch erfinderisch und schreibe, wozu die Zahnfee die Milchzähne braucht:
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Methodische Hinweise: Ziel: Es wird hauptsächlich die Sprachfertigkeit Leseverstehen geübt. Das Thema „Zähne“ wird aus einer anderen Perspektive betrachtet und dabei Kreativität und Phantasie erregt. In der dritten Aufgabe liegt der Schwerpunkt bei der Sprachfertigkeit „Schreiben“. Zielgruppe: Grundschule, Mittelschule (Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Hausaufgabe- Aufsatz) Zeitdauer: 30-40 Minuten Quelle: URL: http://www.zoubkovavila.cz/ke-stazeni.html (abgerufen: 2.8.2015)
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BIO – Aktivita 9
Aktivität Nr.9: Zahnkaries vs. Zucker
Aufgabe 1: Erklärung des Begriffes „Zahnkaries“
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Entwicklungsstadien von Zahnkariers:
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Quelle: http://www.kariesvorbeugung.de/ursachen-und-entstehung-von-zahnkaries.html (abgerufen: 2.8.2015)
- Stufe: Zahnschmelz bekommt weiße Flecken
- Stufe: Flecken werden dunkel, Zahnbein (Dentin) wird befallen
- Stufe: Schnelle Verbreitung im weißen Zahnbein- entsteht Loch
- Stufe: Karies im Zahnmark (Pulpa) – starke Schmerzen
Aufgabe 2: Zahnkaries vs. Zucker: Zerfrisst Zucker die Zähne? Lese den Text.
Es stimmt, dass Zucker den Zähnen schadet. Ein Irrtum ist aber, dass er den Zahnschmelz zerfrisst. Denn er greift nicht direkt an, sondern füttert die Bakterienkulturen, die auf und zwischen den Zähnen sitzen. Die unerwünschten Untermieter zersetzen mit Vorliebe Kohlenhydrate. Dabei entstehen säurehaltige Stoffwechselprodukte, die schließlich zu Karies führen können.
Kaum jemand wird wegen dieser Aussicht auf Kuchen, Bonbons oder Schokolade verzichten wollen. Ein paar Maßnahmen können aber die Zähne schützen. Wichtig ist, nicht über den Tag verteilt immer wieder davon zu essen, sondern eine Portion über einen definierten Zeitraum. Danach eine halbe Stunde warten, dann Zähneputzen und die Bakterien haben keine Chance mehr.
Vokabeln
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der Zerfall – rozpad der Zahnschmelz – sklovina der Zahnmark – zubní dřeň der Zahnbein – zubovina befallen – napadnout die Schmerzen - bolesti schaden – škodit der Irrtum – omyl zerfressen - rozežírat unerwünschte Uuntermieter – nevítaní podnájemníci säuerhaltige –obsahující kyseliny die Stoffwechselprodukte – produkty látkové výměny die Maßnahmen – opatření |
Aufgabe 3: Zucker - Wo ist er überall versteckt? Schätze wie viele Zuckerwürfel beinhaltet:
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Nahrungsmittel |
Anzahl der Zuckerwürfel |
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100g Kinderschokolade |
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1 Glas Nussnougatcreme |
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100g Marmelade |
22-23 |
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1 Milchschnitte (30g) |
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1 Duplo (12g) |
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1 Bonbon |
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100g Gummibärchen |
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1 Müsliriegel (40g) |
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1 Flasche Ketchup (500ml) |
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100g Pudding zur Kaltzubereitung |
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100g Konservenobst |
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1 Glas Cola 0,2 l |
7 |

Quelle: www.sugarStack.com
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Methodische Hinweise: Ziel: Erziehung zu der gesunden Lebensweise, Alltagsbezogenheit. Gesunde Zähne bedeutet gesunde Ernährung. Die Schüler werden zum Nachdenken beim Nahrungsmitteleinkauf gebracht. Die Sprachfertigkeiten: Lesen, Sprechen und der Wortschatzerwerb werden entwickelt. Zielgruppe: Grundschule, Mittelschule (Partnerarbeit, Diskussion) Zeitdauer: 45 Minuten (mit Diskussion) Quellen: Nährwerttabelle des Forschungsinstituts für Kinderernährung Dortmund Abbildugen Quelle: http://www.kariesvorbeugung.de/ursachen-und-entstehung-von-zahnkaries.html (abgerufen: 2.8.2015) URL: www.sugarStack.com |
Aufgabe 3: Schätze wie viele Zuckerwürfel beinhaltet LÖSUNG
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Nahrungsmittel |
Anzahl der Zuckerwürfel |
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100g Kinderschokolade |
13 |
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1 Glas Nussnougatcreme |
79 |
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100g Marmelade |
22-23 |
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1 Milchschnitte (30g) |
5 |
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1 Duplo (12g) |
4 |
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1 Bonbon |
2 |
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100g Gummibärchen |
26 |
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1 Müsliriegel (40g) |
8 |
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1 Flasche Ketchup (500ml) |
50 |
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100g Pudding zur Kaltzubereitung |
21-25 |
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1 Glas Cola 0,2 l |
7 |
BIO – Aktivita 10
Aktivität Nr.10: Essig- Ei – Experiment (Projektunterricht)
Aufgabe 1: Das Essig-Ei - Experiment
Die Schüler erkennen, dass Säure die Zähne angreift und diese durch regelmäßiges Zähneputzen geschützt werden können.
a) Material
- · 1 fluoridhaltige Zahncreme (z.B. Elmex-Gelée)
- klarer Essig
- · 1 Ei
- · 1 Stück Klarsichtfolie
- · 1 Becherglas (durchsichtiges Wasserglas)
b) Durchführung
Das Ei zur Hälfte dick mit Zahncreme bestreichen und vorsichtig in das Stück Klarsichtfolie wickeln. Dieses „Paket“ mindestens 2-3 Tage aufbewahren, damit das Zahncreme gut einwirken kann. Nach der Einwirkzeit die Zahncreme-Schicht vorsichtig abspülen. Nun das Ei in das mit Essig befüllte Becherglas geben. 1 bis 2 Tage stehen lassen und beobachten.
c) Beobachtung
Nachdem das Ei in das mit Essig gefüllte Glas gelegt wurde, bilden sich nach kurzer Zeit viele kleine Bläschen an der unbehandelten Schale. An der zuvor mit Zahncreme eingestrichenen Seite sind nur wenige Bläschen zu sehen. Nach einem Tag ist die Schale an der unbehandelten Stelle verschwunden und wird hier nur noch durch das Ei- Häutchen zusammengehalten. An der behandelten Seite ist die Schale noch vorhanden.
Abbildung 1: Ei mit Zahnpasta behandeln Abbildung 2: Auflösung der Schale
So markieren wir die Grenze zwischen der mit einer Eingelegt in ein mit Haushaltsessig gefülltes
Zahnpastabehandelten und der unbehandelten Fläche Glas, bilden sich auf der unbehandelten Fläche
Gasbläschen und zeigen die beginnende
Auflösung der Schale

Quelle: beide eigene Quelle
Abbildung 3: fluoridhaltige Zahncreme
Quelle: eigene Quelle
d) Erklärung
Die Eierschale enthält Kalziumcarbonat, das auch in unseren Zähnen enthalten ist. Die Säure im Essig greift nun die Eierschale an, es bilden sich kleine Bläschen an der unbehandelten Eierschale. Bei den Bläschen handelt es sich um Kohlenstoffdioxid, das aus der Kalkschale freigesetzt wird. Hier beginnt sich die Eierschale aufzulösen. Das, im Zahncreme enthaltene, Fluorid dringt in die Eierschale ein und lagert sich zwischen die Kalkteilchen ein. So wird die Schale geschützt und kann somit von der Säure des Essigs nicht mehr angegriffen werden. Es findet eine geringe Zersetzung statt, deshalb sieht man auch kaum Bläschen.
e) Zusammenfassung:
Im Unterrichtsgespräch darauf hinweisen, dass die Zähne durch die Nahrungsaufnahme täglich Säuren (z.B. in Orangensaft, in vielen Fertigprodukten als Konservierungsstoff Zitronensäure) ausgesetzt sind (bemerkbar an dem rauen Gefühl wenn man mit der Zunge über die Zähne fährt, z. B. nach dem Genuss von Cola). Für die Bildung von Karies hauptsächlich verantwortlich ist die Säure, die Bakterien als Stoffwechselprodukt aus der Zersetzung von Zucker bilden. Die Zähne müssen also wie das Ei geschützt werden. Am besten mit fluoridhaltiger Zahncreme (dadurch wird der Zahnschmelz gefestigt), damit die Bakterien entfernt werden.
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Methodische Hinweise: Ziel: Experiment- Demonstration, Interdisziplinäre (Chemie + Biologie) Verbindung und Visualisierung. Didaktisierung des Themas: Mundhygiene und Zähneputzen. Es wird demonstriert, was mit nicht gepflegten Zähnen etwa passieren könnte. Zielgruppe: Grundschule (Projektunterricht) Zeitdauer: Experiment dauert 1-2 Tage um ein deutlicheres Ergebnis zu bekommen. Vorbereitung: Ei, Essig, Glas, Zahnpasta, Zahbürste Quelle: http://www.kids-and-science.de/ Abbildung Quelle: eigene Quelle (Mgr.Salcmanová)
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Vokabelnerklärung:
Der Essig - ocet
Die Säure - kyselina
angreifen - napadnout
Die Klarsichtfolie - průhledná potravinová fólie
aufbewahren - uchovat
einwirken lassen - nechat působit
die Bläschen - bublinky, puchýřky
unbehandelt - neošetřený
wickeln - zabalit
ist vorhanden - existuje
die Eierschale – skořápka vajíčka
das Stoffwechselprodukt - produkt látkové výměny
die Zersetzung - rozpad, rozklad
verantwortlich - zodpovědný
ausgesetzt sein – být vystaven







